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Senioren-Studium

 

 

 
 
 

Erwerbstätigenquote Älterer in der EU

Perspektive 50plus in der zweiten Phase

 www.bmas.de, 01.01.2009

Am 1. Januar 2009 wird das Bundesprogramm "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" auf mehr als 50 Prozent des Bundesgebietes ausgeweitet. Dann sind 237 Arbeitsgemeinschaften, Optionskommunen und Arbeitsagenturen an den 62 Beschäftigungspakten beteiligt - 43 mehr als 2008. Die Zahl der älteren Langzeitarbeitslosen, die in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden, wird sich dadurch weiter deutlich erhöhen.

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Arbeitsförderung

SWR/plusminus, Dienstag, 16.10.2007

Neue Hoffnung für ältere Arbeitslose

Die Bundesregierung verweist stolz darauf, dass erstmals seit langem auch viele ältere Langzeit-Arbeitslose in den Arbeitmarkt vermittelt werden können. plusminus geht der Frage nach, ob mit den Eingliederungs-Zuschüssen wirklich neue Dauerbeschäftigung erreicht wird.

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Staatliche Hilfen für ältere Arbeitslose

Von Rolf Winkel,

 Süddeutsche Zeitung, 06.03.2006

Mit 50plus in den Job
Zuschuss, Praktikum, Weiterbildung:
Wie die Arbeitsagenturen die Einstellung Älterer fördern

Von den über 55-Jährigen sind nur noch 38 Prozent erwerbstätig. Mit einer "Initiative 50plus" will Arbeits- und Sozialminister Franz Müntefering (SPD) Betrieben zusätzliche Anreize geben, um ältere Arbeitnehmer einzustellen. Doch schon jetzt können Arbeitsagenturen Arbeitslose jenseits der 50 beim Wiedereinstieg in ein Arbeitsverhältnis unterstützen.

Welche Hilfen gibt es, um direkt aus einem gekündigten Job heraus eine neue Stelle zu finden?

Am besten sind auch für Ältere die Arbeitsmarktchancen, wenn sie sich aus einem noch bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus bewerben – also noch vor Eintritt der Arbeitslosigkeit. Der 2004 neu eingeführte Paragraf 216 a des dritten Sozialgesetzbuchs soll dafür sorgen, dass der Wechsel von Job zu Job besser klappt – und zwar durch die Förderung einer so genannten Transferberatung. Sie soll Gekündigten den direkten Transfer von einer in die andere Stelle erleichtern: zum Beispiel durch das Erkennen von beruflichen Stärken und Schwächen, Bewerbungs-Trainings und ausführliche EinzelCoachings. Die Arbeitsagenturen beteiligen sich an diesen von Bildungsträgern oder Personaldienstleistern angebotenen Maßnahmen mit bis zu 2500 Euro.

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Bildungsangebote einfach finden bei der Bundesagentur für Arbeit
Alle Bildungsbereiche

KURSNET ist die führende Datenbank für berufliche Aus- und Weiterbildung, herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Mit fast 600.000 Veranstaltungen von ca. 20.000 Bildungsanbietern ist sie die größte ihrer Art. Sie informiert kostenlos und tagesaktuell über berufliche Bildungsmöglichkeiten - vom Überblick über den Bildungsmarkt bis zu Detailinformationen der einzelnen Veranstaltung. Der besondere Fokus liegt auf dem Bereich berufliche Weiterbildung.

Sonderregelung:
Aufnahme von Bildungsmaßnahmen nach § 85 SGB III für die Inhaber von Bildungsgutscheinen

KURSNET beinhaltet auch Informationen über Veranstaltungen/Bildungsmaßnahmen, die nach § 85 SGB III (Sozialgesetzbuch - Drittes Buch, Arbeitsförderung) zugelassen sind bzw. deren Zulassung beantragt wurde. Zulassungen von Maßnahmen erfolgen nicht durch die Agenturen für Arbeit, sondern grundsätzlich durch die fachkundigen Stellen (FKS). Das Zulassungsverfahren regelt die Anerkennungs- und Zulassungsverordnung - Weiterbildung (AZWV). Eine Zulassung der Bildungsmaßnahmen nach § 85 SGB III bedeutet, dass - bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen - Inhaber von Bildungsgutscheinen grundsätzlich gefördert werden können.

http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.html
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Förderprogramme für ältere Arbeitslose erfolglos

Fachleute haben vor überzogenen Erwartungen der "Initiative 50 plus" von Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) gewarnt. Die darin enthaltenen Instrumente zur Förderung älterer Arbeitsloser existierten längst, hätten aber nicht die erhoffte Wirkung entfaltet, hieß es am 6. März in Kreisen der Arbeitsverwaltung.

www.vdk.de
 
 
 

Initiative 50plus

www.lobbyfreie-ministerien.de

Das ändert sich zum

1. Januar 2009

Übersicht über zum 1. Januar 2008 wirksam werdende Änderungen und Neuregelungen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:

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Das Bundesprogramm

Soll ältere Langzeitarbeitslose in Beschäftigung vermitteln.

www.perspektive50plus.de

Zukunftsinitiative

Seniorenwirtschaft

Ausgehend von der Überlegung, dass das Altern der Gesellschaft mit erheblichen Chancen für Wirtschaft und Beschäftigung verbunden sein kann, hat das Land Nordrhein-Westfalen die heutige Zukunftsinitiative Seniorenwirtschaft ins Leben gerufen.

www.seniorenwirt.de

Harte Kritik an

Bundesagentur
für Arbeit

Der Bundesrechnungshof

erhebt nach einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" schwere Vorwürfe gegen die so genannten Handlungs-programme der Bundesagentur für Arbeit (BA). Anstoß der Kritik sei die Vermittlungs- praxis von Arbeitslosen bei der BA, hieß es.

www.swr.de

Münteferings
"Initiative 50plus"

Was es heutzutage heißt, einer Problemgruppe anzugehören

Ein klasse Lebensabschnitt, den die 50jährigen heutzutage vor sich haben. Diese best ager, so heißen jetzt die 50- bis 65-Jährigen, sind nämlich in der "letzten Phase des Erwerbslebens: Die Kinder sind aus dem Haus, Enkel werden geboren, Konsumwünsche sind zeitlich und finanziell erfüllbar" (silverage.de) - was will man mehr! Die Wirtschaft entdeckt dann auch konsequent die Seniorenkonsumenten als Zielgruppe - immer mehr sichtbar gut gelaunte und erkenntlich rüstige Oldies bevölkern die Bildschirme und werben für Kukident-Haftstreifen und verrutschsichere Inkonti-nenzeinlagen, dank derer Mann/Frau problemlos auf Weltreise gehen kann. "Wir leben länger und zwar ziemlich gesund" ("Die Kraft der Erfahrung nutzen", Hrsg. BMAS, März 2006) diagnostiziert auch Arbeits- und Sozialminister Müntefering und findet, daß es sich dabei um eine schlechte und eine gute Nachricht handelt...

www.gs-marburg.de

„Initiative 50plus“

Münteferings

Modell im Detail

Mehr als die Hälfte der über 55-Jährigen ist arbeitslos. Mit seiner „Initiative 50plus“ will Arbeitsminister Müntefering dies ändern. Die schwarz-rote Bundesregierung will trotz großer Widerstände das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre anheben. Gleichzeitig steigt aber die Zahl der älteren Arbeitslosen. Nur noch 45 Prozent derjenigen, die 55 Jahre und älter sind, haben noch eine Beschäftigung. Die Erhöhung des Renteneintritts-alters würde also im Grunde eine Rentenkürzung bedeuten....

www.focus.de

 

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