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Quelle: Von
Felix Lee, www.taz.de, 16.02.2009 |
| Treffen bei
Innenminister Schäuble |
| Datenschutz im Job verzögert
sich |
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Das
Treffen bei Innenminister Schäuble (CDU) bleibt ohne
konkretes Ergebnis: Ein Gesetz zum Datenschutz von
Arbeitnehmern soll es geben - aber erst nach der
Bundestagswahl. |
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Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat
eingesehen, dass ein Gesetz zum Datenschutz von
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern notwendig ist. Offen
bleibt jedoch die Frage: Ab wann? Vor der Bundestagswahl
soll nichts mehr entschieden werden. |
Weiterlesen
 |
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Quelle:
www.spiegel.de, 14.02.2009 |
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Giftmüll-Import |
| Behörden finden indischen
Strahlenschrott in zwölf Bundesländern |
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Experten sprechen von einer "riesigen Dimension".
Deutsche Behörden haben nach SPIEGEL-Informationen in
zwölf Bundesländern mehr als 150 Tonnen radioaktiv
belastete Metallteile aus Indien ausfindig gemacht. |
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Deutsche
Importeure hatten sich den günstigen Strahlenschrott aus
Indien besorgt - offenbar ohne von der unsichtbaren
Gefahr zu wissen. In der Branche herrscht jedenfalls
helle Aufregung. |
Weiterlesen
 |
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Quelle:
www.mt-online.de, 13.02.2009 |
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Median-Kliniken unter Spitzelverdacht: |
Gesamtbetriebsratsvorsitzender
bekommt Besuch von Detektiven, Manteltarifverhandlungen
als Grund
vermutet |
|
"Von
einer Dorstener Detektei soll Roland Thomae,
Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Median-Kliniken, im
Auftrag seines Arbeitgebers sechs Wochen lang bespitzelt
worden sein. |
|
Mit
diesem Vorwurf ging die Gewerkschaft Verdi an die
Öffentlichkeit. "Diese Bespitzelung verfolgt
offensichtlich das Ziel, Roland Thomae strafrechtlich
relevante Verfehlungen anzuhängen und ihn mit einer
fristlosen Kündigung aus dem Unternehmen zu treiben",
vermutet Verdi-Bezirksgeschäftsführer Werner Linnemann.
"Und auch die Kollegen wurden zur Bespitzelung von Herrn
Thomae aufgerufen", so Linnemann weiter. Seit zwölf
Jahren ist er Gesamtbetriebsratsvorsitzender der drei
Klinikstandorte in Bad Oeynhausen und Bad Salzuflen. Die
gehören zur Marx-Median-Gruppe." Artikel von Nicole
Bliesener im Mindener Tageblatt vom 07.02.2009 |
Weiterlesen
 |
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Siehe dazu: |
|
Solidarität! Arbeitgeber lässt
Gesamtbetriebsrats-vorsitzenden Roland Thomae und seine
Familie bespitzeln |
herunterladen
 |
|
Quelle:
Von Kerstin Schwenn, |
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www.faz.net,
11.02.2009 |
|
Datenschutzaffäre |
| Merkel steht zu Mehdorn |
|
Die
Bundesregierung steht trotz der Kritik an der Deutschen
Bahn in der Datenaffäre zu Hartmut Mehdorn, dem
Vorstandsvorsitzenden der Bahn. Bundeskanzlerin Merkel
(CDU) wandte sich am Mittwoch gegen eine vorschnelle
Bewertung der Vorgänge. |
|
Die
Kanzlerin halte Spekulationen für unangemessen, sagte
der stellvertretende Regierungssprecher Steg in Berlin.
Zur Zukunft Mehdorns sagte er, die Bundesregierung nehme
an, dass die zuständigen Gremien der Bahn sich nicht
nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden umschauten.
... |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.tagesschau.de, 10.02.2009 |
| Branche baut
Arbeitsplätze ab |
| Massiver Auftragseinbruch im
Maschinenbau |
|
Nach
einem drastischen Auftragsrückgang zum Ende des
vergangenen Jahres rechnen die deutschen Maschinenbauer
2009 mit einem Produktionseinbruch. Der Verband
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erwartet für
das laufende Jahr einen Rückgang der realen Produktion
von Maschinen und Anlagen von sieben Prozent. Bislang
hatte der VDMA eine Stagnation vorausgesagt. |
|
Wegen der
schlechten Konjunktur rechnet der Verband 2009 mit dem
Abbau von 25.000 Arbeitsplätzen. Allein schon wegen der
zunehmenden Insolvenzen müsse mit einem Verlust von
zehntausend Arbeitsplätzen gerechnet werden. |
Weiterlesen
 |
| Hundt lobt
Guttenberg |
|
Berlin
09.02.2009 - Der künftige Wirtschaftsminister
Karl-Theodor zu Guttenberg ist nach Ansicht von
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt eine gute Wahl für das
Amt. Guttenberg habe das notwendige politische
Gewicht, die Anliegen der Wirtschaft durchzusetzen,
erklärte Hundt in Berlin. Der 37-jährige Guttenberg
erhält morgen von Bundespräsident Horst Köhler das
Ernennungsschreiben. Direkt danach überreicht Köhler dem
bisherigen Amtsinhaber Michael Glos die
Entlassungsurkunde. Glos hatte CSU-Chef Horst Seehofer
am Samstag um Entlassung gebeten.(dpa) |
|
Quelle:
von Hans-Jürgen Jakobs, |
|
www.sueddeutsche.de, 08.02.2009 |
| Glos, Seehofer
und das Regieren |
| Ein Hanswurst im Amt |
|
Er
darf nicht einmal zurücktreten: Das Hickhack um den
ebenso glück- wie machtlosen Wirtschaftsminister Michael
Glos gerät zur peinlichen Politposse. |
|
Kürzlich
wurde Horst Seehofer gefragt, was er an Berlin vermisse.
Sein Antwort ließ ein wenig daran zweifeln, ob es mit
seiner Orientierungskunst wirklich zum Besten steht: Der
oberste bayerische Politiker benannte den "Blick auf den
Friedensengel“ – obwohl in der Hauptstadt bekanntlich
die "Siegessäule“ steht und nicht, wie in München, der
"Friedensengel“. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.netzeitung.de, 06.02.2009 |
| Flaute zum
Jahresbeginn: |
| Absatzkrise hat Autohersteller
voll erwischt |
|
Ob
Volkswagen, BMW, Daimler oder Audi: Alle Autohersteller
haben im Januar kräftige Absatz-einbrüche verbucht.
Düster sieht es auch in Japan aus. Toyota erwartet den
ersten Jahresverlust seit 1963. |
|
Die
dramatische Krise in der Autoindustrie hat auch Europas
größten Autokonzern Volkswagen laut Unternehmenskreisen
zu Jahresbeginn voll erwischt. Im Januar brach der
weltweite Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um rund
ein Fünftel ein, wie es am Freitag in den Kreisen hieß.
Bei der bislang erfolgsverwöhnten VW-Tochter Audi sank
der Absatz im Januar sogar um mehr als 28 Prozent. Das
teilte Audi in Ingolstadt mit. |
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 |
|
Quelle:
www.berlinonline.de. 05.02.2009 |
| Industrie |
| Auftragseingang bricht weiter
ein |
|
Berlin -
Die weltweite Wirtschaftskrise trifft die deutsche
Industrie immer härter. Im Dezember brach der
Auftragseingang im Vergleich zum Vormonat um 6,9 Prozent
ein. Das teilte das Bundeswirtschafts-ministerium am
Donnerstag in Berlin nach vorläufigen Zahlen mit. |
|
Ohne
besonders viele Großaufträge wäre der Einbruch noch
heftiger ausgefallen. Die Auslands-nachfrage schrumpfte
um 9,4 Prozent, im Inland um 4,3 Prozent. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.stattweb.de, 04.02.2009 |
|
Demonstrationsrecht: |
| Proteste gegen Änderungen des
Versammlungsrechtes sowie des Polizeigesetzes in Baden -
Württemberg |
|
Versammlungsrecht richtet sich nach "polizeilichen
Bedürfnissen nach Ordnung und Sicherheit" |
|
"Der
baden - württembergische Landesdatenschutz-beauftragte,
Peter Zimmermann in einer Pressemeldung vom 2.2.2009:
"Der Entwurf des Landesversammlungsgesetzes, der von
verschiedenen Seiten schon deutlich kritisiert wurde,
ist offensichtlich in erster Linie an den polizeilichen
Bedürfnissen nach Ordnung und Sicherheit orientiert und
wird der verfassungsrechtlichen Bedeutung der
Versammlungsfreiheit nicht gerecht." Dazu erschien heute
eine Pressemitteilung des DGB.". Ein Artikel vom Bündnis
für Versammlungsfreiheit Stuttgart auf stattweb.de vom
02.02.2009 |
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 |
|
Quelle;
www.manager-magazin.de, 03.02.2009 |
| Krisenticker |
| Mercedes-Absatz in USA bricht
ein |
|
Mercedes hat in den USA im Januar 43 Prozent weniger
Autos verkauft als im Vorjahr. Dow Chemical und Motorola
melden rote Zahlen. Dem Bankenrettungsfonds Soffin
liegen aktuell 15 Anträge auf Staatshilfe vor. An den
Börsen setzt dennoch eine Erholung ein. Verfolgen Sie
den Krisenticker auf manager-magazin.de. |
|
18.15
Uhr: Die Pkw-Sparte von Daimler hat in den USA im Januar
einen Absatzrückgang von 35 Prozent auf 12.209 Fahrzeuge
hinnehmen müssen. Dabei ist das Minus vollständig auf
die Kernmarke Mercedes-Benz zurückzuführen, wie aus
einer Mitteilung des Unternehmens vom Dienstag Abend
hervorgeht. Der smart verkaufte sich dagegen weiterhin
sehr gut: Der Absatz des Kleinwagen legte mit 1.776
Fahrzeugen um mehr als 177 Prozent zu. Die Verkäufe der
Kernmarke Mercedes-Benz sanken um 42,9 Prozent auf
10.433 Einheiten. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle: Von Hendrik
Varnholt, |
|
www.rundschau-online.de,
03.02.2009 |
| Flughafen
Köln/ Bonn |
| Verdi gegen Schramma |
|
Verdi-Gewerkschaftssekretär Leo Hambloch hat vor der
Privatisierung des Flughafens Köln/ Bonn gewarnt. Er
fürchtet, dass ein Investor seine Interessen einbringen
will und sieht damit Arbeitsplätze bedroht. |
|
KÖLN. Der
Verdi-Gewerkschaftssekretär für die Kölner
Verkehrsbranche, Leo Hambloch, hat vor einer
Privatisierung des Flughafens Köln / Bonn gewarnt.
Selbst wenn nur eine Minderheit der Anteile an der
Flughafengesellschaft in private Hände gehe, sei mit
Forderungen des Investors zu rechnen. „Ein Privater wird
seine Interessen einbringen wollen“, sagte Hambloch. Die
in der vergangenen Woche vorgestellte
Flughafen-Absprache zwischen dem Kölner
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) und
Landesverkehrsminister Oliver Wittke (CDU) bereite ihm
deshalb Sorgen. Sie könne den Verlust von
Arbeitsplätzen, niedrigere Löhne und schlechtere
Beschäftigungsbedingungen am Flughafen Köln / Bonn zur
Folge haben. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.sueddeutsche.de, 01.02.2009 |
| Schaeffler mit
Kurzarbeit |
| Wo sind die Jobs und die
Milliarden? |
|
Maria-Elisabeth Schaeffler in der Krise: Sie braucht
Staatsbürgschaften für Milliarden - und die Arbeit geht
in ihrer Gruppe aus. Die Kanzlerin hilft erst einmal
nicht. |
|
(...)
Nun müssen beim angeschlagenen Autozulieferer
Schaeffler Tausende Mitarbeiter kurzarbeiten.
Unternehmenssprecher Detlef Sieverdingbeck erklärte am
Sonntag, Dauer und Umfang würden am Dienstag bei
Vetriebsver-sammlungen bekanntgegeben. Zuvor wolle man
öffentlich keine Einzelheiten mitteilen. Es sei aber die
überwiegende Zahl der Standorte betroffen. Der
Schaeffler-Konzern hat in Deutschland rund 25 Standorte
mit etwa 31.000 Mitarbeitern. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle: Von
Stephan Kosch, www.taz.de, 01.02.2008 |
| Atommülllager
Asse |
| Der Staat bezahlt die
strahlende Zeche |
|
Nach
dem Asse-Chaos beschließt der Bundestag eine Änderung
des Atomrechts und damit eine Kostenübernahme durch den
Bund. Grüne fordern Beteiligung der Konzerne. |
|
BERLIN
taz Für die Beseitigung des Chaos im Atommülllager Asse
zahlt der Steuerzahler. Am Freitag beschloss der
Bundestag eine Änderung des Atomgesetzes, die den
rechtlichen Rahmen für den Übergang des Lagers in die
Verantwortung des Bundesamtes für Strahlenschutz regelt.
Und darin wird festgelegt, dass der Bund die noch
anfallenden Kosten für Betrieb und Stilllegung trägt.
Grüne und Umweltschützer rechnen mit 2,5 Milliarden
Euro, die mindestens auf den Staat zukommen, und
fordern, die Industrie daran zu beteiligen. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.stuttgarter-zeitung.de, 01.02.2009 |
| Verkehrssünder |
| Deutlich höhere Strafen |
|
Berlin -
Die Strafen für Raser, Drängler und Alkoholsünder im
Straßenverkehr sind jetzt so teuer wie nie. Der seit
Sonntag geltende Bußgeldkatalog sieht zum Teil eine
Verdopplung der bisher geltenden Sätze vor. |
|
Drogen
oder Alkohol am Steuer kosten künftig bereits beim
ersten Vergehen 500 statt bisher 250 Euro. Eine
Überschreitung des Tempolimits wird innerorts mit 80 bis
760 Euro (bisher 50 bis 425 Euro) und außerorts mit 70
bis 600 Euro (bisher 40 bis 375 Euro) bestraft. Wer die
Vorfahrt missachtet, muss 100 statt 50 Euro berappen.
Drängeln oder zu dicht auffahren kostet 400 statt bisher
250 Euro. Bei leichteren Verstößen bleibt es bei den
bisherigen Geldbußen. |
Weiterlesen
 |
|
|
|
Quelle:
www.spiegel.de, 20.02.2009 |
| Widerstand in
der Union |
| Hartz-IV-Reform ist
gescheitert |
|
Nach
langen Verhandlungen - Stillstand: In dieser
Legislaturperiode wird es keine Reform der
Hartz-IV-Gesetze geben. Kanzlerin Angela Merkel hat das
Projekt nach SPIEGEL-Informationen aufgegeben, nachdem
die Union einen Kompromissvorschlag abgelehnt hatte. |
|
Hamburg -
Das Kanzleramt rechnet nicht mehr damit, dass sich die
Große Koalition auf die verabredete Reform der
Hartz-IV-Gesetze einigen kann. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle: Von
Florian Rötzer |
|
www.heise.de, 17.02.2009 |
| Einsätze der
Bundeswehr im Inneren haben massiv zugenommen |
| Nach einer Kleinen Anfrage der
Linken werden Soldaten im Zuge der "Amtshilfe" und der
Übernahme des Hausrechts immer öfter eingesetzt. |
|
CDU und
CSU drängen seit langem, die Bundeswehr durch eine
Änderung des Grundgesetzes im Inneren stärker einsetzen
zu können. Ein Kompromiss der großen Koalition war
bereits gezimmert worden,
scheiterte aber dann doch an Bedenken von
Sozialdemokraten. |
|
(...)
"Gab es bis 1999 gerade mal eine Amtshilfe im Jahr, so
waren es 2007 schon 16. Im Jahr 2008 stieg die Zahl dann
auf 30. Auch die Zahlen für so genannte
Unterstützungsleistungen Dritter steigen rasant an. Im
Gegensatz zur Amtshilfe können dabei nicht nur Behörden,
sondern auch Privatvereine und beispielsweise
Rüstungsfirmen Einsätze der Bundeswehr beantragen.
Zwischen den Jahren 2000 und 2007 pendelten die Zahlen
zwischen 11 und 32. Im Jahr 2008 waren es 74.2 ... |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.derwesten.de, 13.02.2009 |
| Krise hat
Deutschland fest im Griff |
| ThyssenKrupp streicht weitere
Jobs. Experten sind sich sicher: Schwerste Rezession
seit 1949. |
|
Der
Technologiekonzern ThyssenKrupp leidet weiter unter der
weltweiten Wirtschaftskrise. Für das erste Quartal
meldete das Unternehmen gestern Rückgänge bei Umsatz und
Ergebnis. In einigen Bereichen habe man einen
regelrechten Auftragseinbruch erlitten. Daher will der
Konzern mit einem milliardenschweren Sparprogramm
gegen-steuern. Insgesamt seien bis Ende Januar im In-
und Ausland bereits 2700 Jobs gestrichen worden,
darunter die von rund 2000 Leiharbeitern. Weitere
Stellen sollen folgen. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.heise.de, 13.02.2009 |
|
Tarifverhandlungen 2009 |
| Ver.di weitet
Telekom-Warnstreiks auf den Norden aus |
| Im Tarifkonflikt bei
der Deutschen Telekom gibt es heute erstmals auch in
Hamburg und Schleswig-Holstein Warnstreiks. |
|
Wie die
Gewerkschaft ver.di mitteilte, sind Telekom-Mitarbeiter
an den Standorten in Hamburg, Heide, Kiel und Elmshorn
dazu aufgerufen, sich an den Warnstreiks zu beteiligen.
Die befristeten Arbeitsniederlegungen waren für die Zeit
von 7.00 bis 9.00 Uhr geplant, in Elmshorn treten
Telekom-Mitarbeiter von 11.00 bis 13.00 Uhr in den
Ausstand. Mit den Warnstreiks soll der Forderung nach
deutlich mehr Geld Nachdruck verliehen werden. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.stern.de, 11.02.2009 |
| Chipkonzern
Infineon: |
| Weitere 4800 Mitarbeiter
sollen kurzarbeiten |
|
Die
Wirtschaftskrise und die insolvente Tochter Qimonda
machen dem Chipkonzern Infineon immer mehr zu schaffen:
Das Unternehmen will weitere 4800 Mitarbeiter in
Kurzarbeit schicken. Nach Dresden und Regensburg trifft
es jetzt die Standorte Warstein und München. |
|
Der
angeschlagene Chipkonzern Infineon will weitere 4800
Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Nach Dresden und
Regensburg sollen nun auch die Standorte Warstein und
München betroffen sein, teilte eine Sprecherin am
Mittwoch mit. In Warstein liefen die Verhandlungen mit
dem Betriebsrat. Dort sei geplant, vom 1. März an alle
800 Mitarbeiter bis zu sechs Monate in Kurzarbeit zu
schicken. In München sollen 4000 von 4200 Beschäftigten
betroffen sein. Die Verhandlungen hierüber sollten
umgehend beginnen. Der Start der Kurzarbeit sei
spätestens am 1. April geplant. Damit wäre ein Großteil
der rund 9900 Mitarbeiter in Deutschland in Kurzarbeit. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.welt.de, 11.02.2009 |
| Chemie |
| BASF-Chef Hambrecht kündigt
Stellenabbau an |
|
Der
Chemiekonzern BASF bereitet seine weltweit 95.000
Mitarbeiter auf Stellen-streichungen vor. "Wir werden
uns in Europa, Amerika und auch in Asien von weniger
effizienten Anlagen trennen müssen", sagte BASF-Chef
Jürgen Hambrecht. Auslöser ist die Finanzkrise, die BASF
mit voller Wucht trifft. |
|
(...)
Hambrecht sagte zur Schließung von Anlagen: „Wo und
wie viele Jobs das kostet, kann ich nicht sagen, die
Krise ist noch nicht zu Ende.“ Nicht jeder, der an einer
Stelle nicht mehr gebraucht werde, könne woanders
eingesetzt werden. Auf die Frage, ob Jobs in Deutschland
gestrichen werden sollen, sagte der Vorstandschef:
„Unsere Mitarbeiter in China oder anderswo sind mir
genauso wichtig wie die in Deutschland.“ |
Weiterlesen
|
|
Quelle:
www.neue-oz.de, 10.02.2009 |
| Island |
| Island will deutsche Sparer
nicht entschädigen |
|
Hamburg (dpa) - Islands Staatspräsident Olafur Ragnar
Grimsson hat sich vehement gegen eine Entschädigung
deutscher Sparer durch die Kaupthing-Bank ausgesprochen. |
|
«Die
Deutschen müssen begreifen, dass die Menschen in Island
alles verloren haben», sagte Grimsson der «Financial
Times Deutschland» (FTD/Dienstag). Vor diesem
Hintergrund sei es den isländischen Steuerzahlern nicht
zu vermitteln, dass sie jetzt auch noch für die Verluste
deutscher Sparer aufkommen müssten. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.stuttgarter-zeitung.de, 09.02.2009 |
| LBBW |
| Verlust über zwei Milliarden
Euro? |
|
Stuttgart
- Der Verlust der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
könnte für das vergangene Jahr deutlich höher ausfallen
als die bisher erwarteten zwei Milliarden Euro. Die
Führung der größten deutschen Landesbank halte auch ein
Minus von 2,2 Milliarden Euro für möglich, hieß es in
Stuttgart am Montag aus Kreisen der Träger-versammlung.
Ein Sprecher der Bank wollte die Zahl nicht
kommentieren. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.nzz.ch. 09.02.2009 |
|
Wäschehersteller Schiesser meldet Insolvenz an |
| Familienholding Hesta stellt
keine weiteren Mittel zur Refinanzierung bereit |
|
Der
Wäschehersteller Schiesser mit Sitz im deutschen
Radolfzell hat am Montagmorgen einen Insolvenzantrag
gestellt. Trotz erfolgreich verlaufener Restrukturierung
2008 sei die für 2009 notwendige Anschlussfinanzierung
nicht sichergestellt. |
|
(sda) Das
Unternehmen werde auch durch hohe finanzielle
Verpflichtungen, die in der Vergangenheit für nicht zum
Kerngeschäft gehörende und inzwischen eingestellte
Geschäftsfelder aufgewendet wurden, nachhaltig belastet,
heisst es in einer Mitteilung der Hesta AG vom Montag. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle: Von
Philip Plickert und Werner Sturbeck. |
|
www.faz.net. 07.02.2009 |
| Deutsche
Konjunktur |
| Die Realität ist schlimmer als
die Prognosen |
|
Die
deutsche Wirtschaft gerät in eine Rezession, die noch
tiefer ist, als die meisten Prognosen befürchten ließen.
Im Dezember ist die Erzeugung des produzierenden
Gewerbes um 4,6 Prozent eingebrochen, teilte das
Wirtschaftsministerium am Freitag mit. Im November war
sie schon um 3,7 Prozent zurückgegangen. Im gesamten
Herbst-quartal lag die Produktion damit um fast 7
Prozent unter dem Niveau des Vorquartals. |
|
Viele
Industriebetriebe haben mittlerweile Werke vorübergehend
stillgelegt oder Kurzarbeit angemeldet. Der
Auftragseingang der Industrie lag, wie bereits gemeldet,
um rund 15 Prozent unter dem Vorquartalswert. „Die
Zahlen sind noch wesentlich schlechter als befürchtet“,
sagte Joachim Scheide vom Institut für Weltwirtschaft
(IfW) in Kiel. „So etwas hat es nach meiner Erinnerung
noch nie gegeben. Es ist fast unbeschreiblich, was
derzeit mit der Konjunktur passiert“, sagte Scheide. Die
IfW-Prognose von 2,7 Prozent Einbruch der gesamten
Wirtschaftsleistung in diesem Jahr liege nicht mehr am
unteren Rand, sondern werde von den schlechten Zahlen
noch unterboten. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.neue-oz.de, 05.02.2009 |
| Wirtschaft |
| Krise trifft den Hamburger
Hafen |
|
Hamburg
(dpa) - Die nächsten Monate liegen für den Hamburger
Hafen in dichtem Nebel. Weder der verantwortliche
Wirtschaftssenator noch der Marketing-Chef des größten
deutschen Seehafens wollten in der Hansestadt eine
Prognose über die Entwicklung des Hafenumschlags in
diesem Jahr abgeben. |
|
(...)
Das abgelaufene Jahr endete für den Hamburger Hafen
erstmals seit Jahrzehnten mit einem rückläufigen
Containerumschlag. Insgesamt wurden im Hafen 9,7
Millionen Standardcontainer (TEU) umgeschlagen, das sind
1,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Der gesamte
Hafenumschlag blieb mit 140,4 Millionen Tonnen konstant.
Das sei immer noch der zweithöchste Umschlag in der
Hafengeschichte. Dabei ist der Rückgang des
Containerumschlags vor allem auf starke Einbrüche im
zweistelligen Prozentbereich in den letzten drei Monaten
des Jahres zurückzuführen. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.nrhz.de, 04.02.2009 |
| AWO |
| Arbeiterwohlfahrt besteht
weiter auf Leiharbeit |
|
Düsseldorf (NRhZ/ver.di, 3.2.) Die Tarifverhandlungen
für die 20.000 tarifgebundenen Beschäftigten der
Arbeiterwohlfahrt (AWO) gehen in Dortmund am Mittwoch in
die zweite Runde. Bisher haben die Arbeitgeber noch kein
Angebot unterbreitet. Neben einer Erhöhung der Entgelte
fordert ver.di Tarifregelungen für die Begrenzung von
Leiharbeit und befristeter Beschäftigung. |
|
Dass die
Arbeitgeber sich bisher weigern, über diesen Punkt
überhaupt zu verhandeln, bezeichnet Verhandlungsführerin
Sylvia Bühler als „befremdend“. Dass ausgerechnet
Wohlfahrtsverbände zunehmend prekäre
Beschäftigungsverhältnisse abschließen sei „völlig
inakzeptabel“. Beschäftigte in Altenpflege-heimen oder
Kindertagesstätten brauchen Sicherheit, um sich ganz den
Bewohnern und Kindern annehmen zu können. ... |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.fr-online.de, 03.02.2209 |
|
Automobilzulieferer |
| Edscha meldet Insolvenz an |
|
Hengersberg/Remscheid. Der Automobil-zulieferer Edscha
hat Insolvenzantrag gestellt. Allein in Ostbayerns sind
davon mehr als 2000 Mitarbeiter betroffen, das größte
Inlandswerk hat der Cabrioverdeck- und
Türscharnier-hersteller im niederbayerischen Hengersberg
(Landkreis Deggendorf). |
|
Dort sind
knapp 1400 Männer und Frauen von der Pleite betroffen.
In Hauzenberg (Landkreis Passau) arbeiten nach
Gewerkschaftsangaben etwa 400 Beschäftigte für das
Unternehmen. In Regensburg hatte Edscha erst vor rund
zwei Jahren auf dem Gelände des dortigen BMW-Werks eine
weitere Fertigung für Cabriodächer eröffnet, dort sind
300 Jobs gefährdet. |
Weiterlesen
 |
|
Quelle:
www.wz-newsline.de, 01.02.2009 |
| Deutschen Bahn |
| Einigung bei
Bahn-Tarifverhandlungen |
|
Frankfurt/Main (dpa) - Der drohende Streik bei der
Deutschen Bahn ist abgewendet. Arbeitgeber und
Gewerkschaften einigten sich in der Nacht zu Sonntag auf
einen neuen Tarifvertrag. |
|
Nur eine
Stunde vor Ablauf der Friedenspflicht verkündeten die
Verhandlungsführer der drei konkurrierenden
Gewerkschaften und Bahn- Personalvorstand Norbert Hansen
in Frankfurt die Vereinbarung, die 142 000 Beschäftigten
stufenweise 4,5 Prozent mehr Geld bringt. Bei einer
Laufzeit von 18 Monaten wurden außerdem eine
Einmalzahlung von 500 Euro und Verbesserungen bei der
Arbeitszeitplanung verabredet. |
Weiterlesen
 |
|
|
|
www.labournet.de, 12.02.2009 |
|
"Eine
globale Gewerkschaft |
|
oder
die Krise wird uns mit in den Abgrund reißen" |
|
Die
Erkenntnis, dass der Kapitalismus in seiner tiefsten
Krise seit den 30er Jahren steckt und dies sehr herbe
Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der
Lohnbhängigen hat, ist endlich auch in Europa in den
Köpfen angekommen. Die Reaktionen darauf sind allerdings
unterschiedlich. ... |
|
herunterladen
 |
|
Presseerklärung |
|
Demo |
|
28.
März 2009 |
|
 |
|
ver.di im Land
ruft zu Demonstration am |
|
28. März in
Frankfurt |
|
zur Finanzkrise
auf |
|
Der
Landesbezirksvorstand von ver.di Baden-Württemberg hat
auf seiner heutigen Sitzung in Stuttgart einmütig
beschlossen, für die geplante Großdemon-stration zur
Finanzkrise am 28. März in Frankfurt aufzurufen. "Wir
dürfen nicht zulassen, dass die Krise auf dem Rücken der
Beschäftigten ausgetragen wird", so ver.di
Landesbezirksleiterin Leni Breymaier. "Der
General-streik vergangene Woche in Frankreich hat
gezeigt, dass Widerstand gegen die neoliberale Politik
möglich ist". |
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ver.di-Landesbezirk |
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Baden-Württemberg |
|
http://bawue.verdi.de
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Attac
Deutschland |
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IWF, Weltbank
und Co: |
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Die
Brandstifter |
|
spielen
Feuerwehr |
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Demo in Frankfurt |
|
Das Motto: |
|
Wir
zahlen nicht |
|
für eure
Krise |
|
für eine
solidarische Gesellschaft |
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Termin:
28. März 2009 |
|
Beginn: 12 Uhr |
|
Abschlusskundgebung: 16 Uhr |
|
vorläufigen Aufruf zu den |
|
bundesweiten Demonstrationen! |
|
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|
Demo in
Berlin |
|
Das Motto: |
|
Eine Welt |
|
zu gewinnen |
|
jenseits von
Krise |
|
und Kapitalismus |
|
Termin:
28. März 2009 |
|
Beginn:
12 Uhr, Rotes Rathaus (Karl-Liebknecht-Str./ |
|
Spandauer
Str.) |
|
DB/S/U-Bhf.
Alexanderplatz |
|
Abschlusskundgebung: 16 Uhr
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|
Link zur Website des Berliner Bündnises
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|
Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich am heutigen
Donnerstag in Berlin mit den Spitzen des Internationalen Währungsfons (IWF), der Weltbank, der
Welthandelsorganisation (WTO) und der Organisation für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD),
um den Gipfel der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und
Schwellenländer (G20) Anfang April in London
vorzubereiten. Dazu erklärt das globalisierungskritische
Netzwerk Attac: "Da kommen die Brandstifter zusammen, um
Feuerwehr zu spielen. IWF, Weltbank, OECD und WTO sind
genau jene, die Jahrzehnte lang alle Warnungen in den
Wind geschlagen, die weltweite Deregulierung der
Kapitalmärkte betrieben und damit die Finanzkrise erst
herbeigeführt haben", sagte Detlev von Larcher. |
|
Weiterlesen
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MONITOR |
|
29.01.2009 |
|
Retten
|
|
um jeden Preis? |
|
Die Banken und |
|
ihre toxischen Papiere |
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Sonia
Mikich: "Bleiben wir bei Schrott, bei Schrottpapieren.
Hochriskante Anlagen treiben weltweit die Banken an den
Rand der Pleite. Regierungen versuchen, mit
Milliardensummen die Banken zu retten. Monika Wagener
und Andreas Orth zeigen Ihnen jetzt, wie die giftigen
Anlagen der Banken ausgelagert werden sollen. Wie
Sondermüll. Wir Steuerzahler sind dann die Müllmänner,
die das Entsorgen auch noch aus eigener Tasche löhnen." |
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Report
München |
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26.01.2009 |
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Hypo
Real Estate |
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Hiobsbotschaften |
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ad acta gelegt? |
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Hätte das
Bundesfinanz-ministerium die akute Krise bei der Hypo
Real Estate (HRE) abwenden können? report MÜNCHEN liegt
ein interner Prüfbericht der Bankenaufsicht BaFin vor,
in dem spätestens im August 2008 auf hohe Risiken bei
der irischen HRE-Tochter Depfa Bank hingewiesen wurde.
In Berlin hat man die Warnhinweise laut den
report-Recherchen angeblich einfach abgeheftet |
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Quelle:
Twister |
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(Bettina
Winsemann) |
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www.heise.de, 14.01.2009 |
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Vorratsdaten
- |
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für alle
Fälle |
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Teil 1: |
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Schwere
Straftaten - |
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ein
zweckdienlicher Kunstbegriff |
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In ihrer
fast 120 Seiten umfassenden Stellungnahme zur
Vorratsdatenspeicherung hat die Bundesregierung sich nur
allzu deutlich demaskiert. Es lohnt sich, einigen
Aspekten besondere Aufmerksamkeit zu schenken. |
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