Nachrichten:

Arbeitslose:

Hartz IV Bezieher:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Senioren-Studium

 

 

 

 

 

 
  Montagsdemos  
Wöchendlich
  Aschersleben  
  Berlin  
  Böblingen  
  Bremen  
  Dortmund  
  Goerlitzer  
  Köln  
  Leipzig  
  Magdeburg  
Osterburger
  Saarbrücken  

Sollten Sie eine aktive Montagsdemo kennen, bitte hier melden

 
 
Entgleister Güterzug: Verdacht auf schlechte Wartung
Experten haben mögliche Schlamperei bei der Bahn im Visier
Von Arno Stoffels, http://www.nn-online.de, 17.09.2009

NÜRNBERG - Ein vorläufiger Bericht zur Entgleisung eines Güterzugs am 7. August in Nürnberg-Schweinau ist für die Bahn wenig schmeichelhaft: Die Ursache könnten mangelhafte Wartungsarbeiten am Gleis gewesen sein.

Den Anwohnern und Schrebergartenbesitzern in der Nürnberger Zedernstraße bot sich am 7.August ein verheerendes Bild. Mit ohrenbetäubendem Lärm entgleiste auf der Bahnstrecke vor ihren Türen gegen 15 Uhr ein 300 Meter langer Güterzug. 14 Wagen sprangen aus den Schienen, einer rammte um ein Haar ein angrenzendes Häuschen.

Seit zwei Tagen liegt dem Bundesverkehrsministerium nun ein vorläufiger «Sachstandsbericht« vor. Demnach «wurde festgestellt, dass mangelhaft verspannte Kleineisen zur Entgleisung beigetragen haben können«. Das Fachdeutsch erklärt eine Behördensprecherin so: Die Gleise werden mit verschraubten Klammern auf den Schwellen gehalten. Unter den Rädern des Güterzugs hielten aber die wohl bereits gelockerten Schrauben dem Druck der Waggons in Kurvenlage nicht mehr stand, der linke Schienenstrang wurde nach außen weggedrückt, der Zug entgleiste.

weiterlesen
Berlin
Nun sind alle Zugtypen im Visier
Von Peter Neumann, http://www.berlinonline.de, 15.09.2009
Es gibt Hinweise auf weitere Wartungsmängel bei der S-Bahn / Fristen nicht eingehalten

Erst waren es bruchgefährdete Achsen und Räder, inzwischen geht es um schlecht gewartete Bremszylinder. Doch Fachleute befürchten, dass bei der S-Bahn noch andere Fahrzeugmängel behoben werden müssen. "Wir können nicht ausschließen, dass in Zukunft weitere Anordnungen erforderlich werden", sagte Ralph Fischer, Sprecher des Eisenbahn-Bundesamts (EBA), am Dienstag auf Anfrage. Nach Informationen der Berliner Zeitung sind jetzt auch die älteren Fahrzeug-Baureihen 480 und 485, die bisher nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit gestanden hatten, ins Visier geraten.

weiterlesen
Die Große Koalition der Privatisierer.
Man kann ihnen auch heute nicht über den Weg trauen. Beispiel Eisenbahnerwohnungen.
Von Andreas Müller, http://www.nachdenkseiten.de, 11.09.2009

Die etablierten Parteien, die allesamt in Privatisierungsprojekte verstrickt waren, lassen zurzeit ihre Absichten für die Zeit nach der Wahl nicht erkennen. Zurzeit werden eher die Folgen der Privatisierung und die Folgen der Privatisierungsabsichten sichtbar - so etwa bei den unhaltbaren Zuständen der Berliner S-Bahn. Sie wurde kaputt gespart, um die Bilanz der Deutschen Bahn AG zu schönen. Gerade die weiteren Pläne zur Privatisierung der Deutschen Bahn bleiben vor der Wahl im Dunkeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass es hinterher wie ursprünglich beabsichtigt weitergeht. Albrecht Müller

Auch die Privatisierung von Wohnungen, Kliniken, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird weiter betrieben werden - nicht weil es vernünftig ist, sondern weil die an der Privatisierung verdienenden Gruppen und vor allem die Finanzwirtschaft ihre Finger in der Willensbildung und Entscheidungsfindung der etablierten Parteien haben. Das ist die bittere Wahrheit.

Weiterlesen

Ein Monitor Bericht

über die Teilprivatisierung der Deutschen Bahn

Mehdorns Hypotheken:
Schluss mit dem Irrsinn!
http://www.attac.de, 31.03.2009

Bahnchef Mehdorn ist endlich weg. Doch auch die vermeintlich positive Bilanz seiner Geschäftsführung ist keinen Nachruf wert: Die Gewinne stammen aus riskanten Spekulations-geschäften und breitem Leistungs-Ausverkauf, sie sind ein politisches Desaster.

Seit Mehdorn nach massiven bahninternen Verstößen gegen den Datenschutz politisch nicht mehr tragbar ist, beeilen sich Bundeskanzlerin Merkel und andere Politiker, seine angeblichen Verdienste und die positive Bilanz der Deutschen Bahn hervorzuheben. Hieran zeigt sich: Nicht die Person Mehdorn, sondern der von der Bundesregierung gestützte Fahrgastfeindliche Global-Player-Kurs der Deutschen Bahn und der Privatisierungswahn waren und sind das eigentliche Problem.

Weiterlesen
Kommuniqué der S-Bahn Mitarbeiter
Berliner S-Bahn: Ausgepreßt wie eine Zitrone
Neu im LabourNet Germany am Montag, 6. Juli 2009

"Wir, die Mitarbeiter der Berliner S-Bahn, möchten ihnen auch unsere Position zu den derzeitigen Vorgängen bei der S-Bahn mitteilen. Dazu wenden sich die S-Bahn Mitarbeiter mit einem Kommuniqué an unsere Fahrgäste und an die gesamte Öffentlichkeit. (...) Viele unserer Kollegen sehen die Tatenlosigkeit des Betriebsrat und der Gewerkschaften mit Unverständnis und wenden sich daher selber mit ihrer Sichtweise an die Öffentlichkeit..." Mail an die Redaktion des LabourNet vom 04.07.2009. Siehe dazu das Kommuniqué (pdf)

http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/kommunique_sbahn.pdf
Kahlschlag bei der Güterbahn
DB-Vorstand will beim Güterverkehr sparen – Stellenabbau inklusive
Von Hans-Gerd Öfinger, http://www.neues-deutschland.de. 09.09.2009

Der Konflikt um den befürchteten Kahlschlag bei der Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn (DB), DB Schenker Rail, wird heute den Aufsichtsrat beschäftigten. Die Arbeitnehmervertreter erwarten dabei Klarheit über Meldungen, wonach der Vorstand unter dem neuen Vorsitzenden Rüdiger Grube eine Schließung von Güterverkehrsstellen und den Abbau von bis zu 7000 Stellen plant.

Im Vorfeld der Sitzung kritisierten die Gewerkschaften im DB-Aufsichtsrat die Manager heftig: Transnet-Sprecher Michael Klein bescheinigt dem Bahnvorstand eine »eingeschränkte Kreativität«. GDBA-Vorstandsmitglied Gerfried Scholtz forderte »neue Denkansätze«. Arbeitsplatzabbau und Kahlschlag seien keine Lösung: »Für den Vorschlag, Mitarbeiter zu entlassen, um Geld zu sparen, brauchen wir keine hoch bezahlten Manager«, so Scholtz.

Noch Mitte vergangener Woche hatte DB Schenker Rail festgestellt, es gebe »keine Streichliste«. Betriebsbedingte Kündigungen seien durch eine bis Ende 2010 laufende Vereinbarung ausgeschlossen. DB-Chef Grube wurde kürzlich allerdings mit der Aussage zitiert: »Ja, wir werden strukturell anpassen. Ja, es wird eine große Zahl sein. Ja, es wird in diesem Jahr konkret zu diskutieren sein.«

weiterlesen

Oskar Lafontaine, DIE LINKE: Bahnprivatisierung schadet

  .

9.11.2007 - Warum wollen Sie den älteren Arbeitslosen diese Chance nicht geben? Ich verstehe das einfach nicht. Und das bei Ihrer Philosophie! Sie wollen angeblich mehr Ältere in Arbeit bringen und meinen, man könne viel länger arbeiten und brauchte eine Rente erst mit 67 Jahren. Gleichzeitig wollen Sie die Betreffenden frühverrenten, und das mit Abzügen. Das ist nicht hinnehmbar und ist noch nicht einmal logisch.

 

 

 

 
 
 
 
 

nach oben

 

 Bahn

 

 

LabourNet Germany

Privatisierung und Widerstand

Strom, Wasser, Gas

Akzeptiert man die Privatisierung des Wassers, akzeptiert man die Vermarktung des Lebens”, so zitiert LabourNet Riccardo Petrella und präsentiert eine Schwerpunkt-seite unter dem Titel “Privatisierung und Widerstand: Strom, Wasser, Gas”. Das schöne an dem Feature: Die Auseinandersetzung um die gesellschaftliche Form der Bereitstellung dieser Güter wird nicht als ein Ringen um die bestmögliche Umsetzung eines gemeinsamen Interesses dargestellt. Vielmehr liefert die Seite einen Blick auf verschiedene soziale Kämpfe und die dort aufeinander-prallenden verschiedenen Klasseninteressen und Aktionsformen.

http://www.labournet.de

Flyer jetzt auch zum

Download

Wenn die Finanzmärkte so etwas wie das Gehirn der neoliberalen Globalisierung bilden, dann sind die großen Energiekonzerne ihr Rückgrat. Sie liefern die Energie für die globale Logistik und das enorme Produktions- und Konsumniveau in den reichen Regionen der Welt. Das Energiesystem funktioniert weltweit nirgendwo konsequent nach sozialen und ökologischen Kriterien. Das ist keine Neuigkeit - aber die Lage spitzt sich zu. Proteste gegen Energiepreise und der Klimawandel zeigen es an: Das Energiesystem steckt in der Krise. Zeit, umzuschalten. Zeit, den Stromkonzernen den Stecker zu ziehen!

http://www.attac.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 

nach oben

 
Impressum
www.theonussbaum.de